8. Dezember 2014 blogger

Cocoa gehört zu den Nahrungsmitteln, die eine entzündungshemmende Wirkung im Körper entfalten. Diese Wirkung ist sehr positiv und von großem Nutzen, da fast alle Belastungs- und Krankheitsprozesse Entzündungen hervorrufen oder auf diese zurückzuführen sind.

Auch Muskelkater, also der auf starke muskuläre Belastung folgende Schmerz, ist eine Reaktion des Nervensystems auf Entzündungsprozesse im Muskel, der durch die Entstehung von Mikrorissen im Muskel und deren Reparaturbedürftigkeit hervorgerufen wird.

Zur Gesunderhaltung und der möglichst schnellen Regeneration des Körpers ist es demnach von großer Bedeutung das Entzündungsniveau möglichst niedrig zu halten.

Eine der wichtigsten Maßnahmen dazu, stellt die Ernährung dar!

 Auf der einen Seite, sollte der Konsum von entzündungsfördernden Nahrungsmitteln möglichst niedrig gehalten werden. Der weitgehende Verzicht auf Zucker oder generell kurzkettige Kohlenhydrate, spielt dabei eine besondere Rolle.

Auf der anderen Seite macht es der Konsum von entzündungshemmenden Nahrungsmitteln möglich, das Entzündungsniveau noch weiter abzusenken.

Cocoa, ist solch ein Nahrungsmittel!

Schon der tägliche Konsum von 40 g Schokolade mit einem Cocoaanteil von 85 % ist dafür ausreichend.

Beispielsweise konnte in einer sehr hochwertigen Untersuchung (zufallsverteilt, Placebo-kontrolliert) gezeigt werden, dass schon der 4-wöchige Konsum von 85 %ig cocoahaltiger Schokolade oder ungezuckertem, reinem Cocoagetränk, zu einer signifikanten Erhöhung der Blutgefäßelastizität führt.

Ein weiterer günstiger Nebeneffekt des Cocoakonsums ist das Herabsetzten der Lust auf Schokolade im Allgemeinen, da der Cocoa Auswirkung auf die Zentren im Gehirn hat, welche dieses Verlangen hervorrufen.

WICHTIG: Nur bei Schokolade mit einem Cocoaanteil von mindestens 85% sind diese positiven Effekte in einem bedeutenden Maße zu erzielen! 70% Cocoa ist nur eingeschränkt günstig. Bei allen Schokoladen mit niedrigerem Anteil von Cocoa überwiegt (leider) die negative entzündungserzeugende/ -fördernde Wirkung des Zuckers.

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