29. Dezember 2014 blogger

Maladaptation ist eine Negativanpassung, um negative Lebenseinflüssen (körperlich/ psychisch) solange wie möglich auf einem Niveau zu halten, auf dem der Körper „irgendwie weitermachen kann“. Beispiele: physisch: akut: Hinken bei gestauchtem Fußgelenk; chronisch: Atemwegsveränderung bei Rauchern/ psychisch: Verdrängung negativer Erlebnisse

Evolutionär betrachtet ist es immer besser Negatives zu kompensieren – auch wenn es mittel- bis langfristig dadurch zur Schädigung oder sogar zum Tod kommt – als direkt nicht mehr lebensfähig zu sein.  Auf dieser Grundlage gleicht der Körper alle Ungleichgewichte aus, welche auf negativen Einflüssen beruhen. Wenn man also Dinge erlebt oder tut, welche sich in negativer Weise auf den Körper auswirken, wird sich dieser auch immer in einer negativen Weise anpassen!

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